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  • JAGDSCHLOSS
    Das Graupaer Jagdschloss ist eingebettet in eine Naturoase, die aus einem 250-jährigen Landschaftspark (Hainsimsen-Eichen-Buchenwald), einer Festwiese mit einer 400-jährigen Stiel-Eiche, einer dendrologisch vielgestaltigen Parkanlage vom Beginn der 1960er Jahre und einem großen Bach-Renaturierungs-Biotop besteht. Vom Jagdschloss mit dem kleinen Schlossteich hat man eine traumhafte Fernsicht in die Sächsischen Schweiz im Osten, ins Osterzgebirge im Süden, auf Dresdens Vororte und den Borsberg im Westen.
    2007 begannen im Inneren des Schlosses erste Bauarbeiten mit dem Ziel, irgendwann einmal hier ein modernes Richard-Wagner-Museum einzurichten.
    Dieses Vorhaben konnte mit der Fertigstellung der Innen- und Außensanierung und der Eröffnung der neuen Richard-Wagner-Ausstellung im Januar 2013 abgeschlossen werden.
    Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Richard-Wagner-Stätten.

  • LOHENGRINHAUS
    Das Lohengrinhaus erlangte seine Berühmtheit durch den Sommerurlauber Richard Wagner. Zu Wagners Zeiten war es noch das Schäfersche Gut zu Groß-Graupe. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts besaßen die Schäferbauern das Halbhufengut, später Wagnerhaus oder auch Lohengrinhaus genannt.
    Das aufwendig sanierte Lohengrinhaus wurde im Mai 2009, im 100. Jubiläumsjahr des Richard-Wagner-Museums, fertig gestellt. Nun sind hier wieder Wagner-Gedenkräume eingerichtet und es gibt Stipendiatenwohnungen.
    Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Richard-Wagner-Stätten.




  • KULTURPFAD
    Im Graupaer Schlosspark können Sie auf einem Rundweg bedeutende Stationen auf Wagners Lebensweg nachverfolgen. Der Wagner-Kulturpfad beginnt an der Bushaltestelle Tschaikowskiplatz. Er umfasst 19 Tafeln, die den wichtigsten Lebensstationen des Meisters gewidmet sind. Nach 650m Fußweg erreichen sie die letzte Station am Schlossteich, unweit der Wagner-Stele. Der Tafeltext beginnt jeweils mit Ort und Jahr, nennt wichtige Werke und schließt mit einem geflügelten Wort aus diesen ("Mein lieber Schwan", "Verachtet mir die Meister nicht",...) oder mit Bekenntnissen Wagners, aber auch mit Urteilen über Wagner.
    Der Richard-Wagner-Kulturpfad wurde anlässlich der Dresdner Musikfestspiele 2003 vom Heimatverein Graupa e.V. in Zusammenarbeit mit dem Richard-Wagner-Museum Graupa, Gaßmeyer-Förderverein e.V., Turn- und Sportverein e.V., Graupaer Schulen geschaffen und durch Fördermittel der Kulturstiftung des Bundes und der Stadt Pirna ermöglicht.

  • WAGNER-DENKMAL
    Das weltgrößte Richard Wagner-Denkmal befindet sich im nur ca. drei km entfernten Liebethaler Grund. Richard Wagner pilgerte während seines Graupaer Sommers oft dorthin. Vor urwüchsiger Sandsteinkulisse erhebt sich auf einem Halbrundgesims die Gestalt Richard Wagners als Gralsritter mit fallendem Gewand, umgeben von fünf allegorischen Figuren, die die wichtigsten Elemente seiner Musik darstellen: das sphärische, lyrische, dionysische, dämonische und tragische Element.
    Richard Guhr finanzierte den Aufbau des Denkmals und den Sandsteinsockel. Zur endgültigen Aufstellung und Einweihung des Denkmals sollte es also erst am 21. Mai 1933 kommen. Dies war der Vorabend von Wagners 120. Geburtstag und fiel gleichzeitig in den Rahmen der 700-Jahr-Feier der Stadt Pirna.
    Das Denkmal ist nur zu Fuß zu erreichen.
    Technische Daten des Denkmals:
    Gesamthöhe: 12,5 m | Höhe der Figuren: 4,2 m | Material: Bronze
  • JAGDSCHLOSS
    Das Graupaer Jagdschloss ist eingebettet in eine Naturoase, die aus einem 250-jährigen Landschaftspark (Hainsimsen-Eichen-Buchenwald), einer Festwiese mit einer 400-jährigen Stiel-Eiche, einer dendrologisch vielgestaltigen Parkanlage vom Beginn der 1960er Jahre und einem großen Bach-Renaturierungs-Biotop besteht. Vom Jagdschloss mit dem kleinen Schlossteich hat man eine traumhafte Fernsicht in die Sächsischen Schweiz im Osten, ins Osterzgebirge im Süden, auf Dresdens Vororte und den Borsberg im Westen.
    2007 begannen im Inneren des Schlosses erste Bauarbeiten mit dem Ziel, irgendwann einmal hier ein modernes Richard-Wagner-Museum einzurichten.
    Dieses Vorhaben konnte mit der Fertigstellung der Innen- und Außensanierung und der Eröffnung der neuen Richard-Wagner-Ausstellung im Januar 2013 abgeschlossen werden.
    Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Richard-Wagner-Stätten.
  • LOHENGRINHAUS
    Das Lohengrinhaus erlangte seine Berühmtheit durch den Sommerurlauber Richard Wagner. Zu Wagners Zeiten war es noch das Schäfersche Gut zu Groß-Graupe. Seit der Mitte des 17. Jahrhunderts besaßen die Schäferbauern das Halbhufengut, später Wagnerhaus oder auch Lohengrinhaus genannt.
    Das aufwendig sanierte Lohengrinhaus wurde im Mai 2009, im 100. Jubiläumsjahr des Richard-Wagner-Museums, fertig gestellt. Nun sind hier wieder Wagner-Gedenkräume eingerichtet und es gibt Stipendiatenwohnungen.
    Ausführliche Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Richard-Wagner-Stätten.
  • KULTURPFAD
    Im Graupaer Schlosspark können Sie auf einem Rundweg bedeutende Stationen auf Wagners Lebensweg nachverfolgen. Der Wagner-Kulturpfad beginnt an der Bushaltestelle Tschaikowskiplatz. Er umfasst 19 Tafeln, die den wichtigsten Lebensstationen des Meisters gewidmet sind. Nach 650m Fußweg erreichen sie die letzte Station am Schlossteich, unweit der Wagner-Stele.
    Der Tafeltext beginnt jeweils mit Ort und Jahr, nennt wichtige Werke und schließt mit einem geflügelten Wort aus diesen ("Mein lieber Schwan", "Verachtet mir die Meister nicht",...) oder mit Bekenntnissen Wagners, aber auch mit Urteilen über Wagner.
    Der Richard-Wagner-Kulturpfad wurde anlässlich der Dresdner Musikfestspiele 2003 vom Heimatverein Graupa e.V. in Zusammenarbeit mit dem Richard-Wagner-Museum Graupa, Gaßmeyer-Förderverein e.V., Turn- und Sportverein e.V., Graupaer Schulen geschaffen und durch Fördermittel der Kulturstiftung des Bundes und der Stadt Pirna ermöglicht.
  • WAGNER-DENKMAL
    Im Liebthaler Grund
    Das weltgrößte Richard Wagner-Denkmal befindet sich im nur ca. drei km entfernten Liebethaler Grund. Richard Wagner pilgerte während seines Graupaer Sommers oft dorthin. Vor urwüchsiger Sandsteinkulisse erhebt sich auf einem Halbrundgesims die Gestalt Richard Wagners als Gralsritter mit fallendem Gewand, umgeben von fünf allegorischen Figuren, die die wichtigsten Elemente seiner Musik darstellen: das sphärische, lyrische, dionysische, dämonische und tragische Element.
    Richard Guhr finanzierte den Aufbau des Denkmals und den Sandsteinsockel. Zur endgültigen Aufstellung und Einweihung des Denkmals sollte es also erst am 21. Mai 1933 kommen. Dies war der Vorabend von Wagners 120. Geburtstag und fiel gleichzeitig in den Rahmen der 700-Jahr-Feier der Stadt Pirna.
    Das Denkmal ist nur zu Fuß zu erreichen.
    Technische Daten des Denkmals:
    Gesamthöhe: 12,5 m | Höhe der Figuren: 4,2 m | Material: Bronze
ÖFFNUNGSZEITEN

Karfreitag bis 31. Oktober
Di – Fr: 11 – 17 Uhr
Sa/So/feiertags: 10 – 18 Uhr
1. November bis Gründonnerstag
Di – Fr: 11 – 17 Uhr
Sa/So/feiertags: 10 – 18 Uhr
EINTRITTSPREISE

Erwachsene: 7,00 €
Ermäßigte: 4,00 €

Bitte erwerben Sie Tickets im Jagdschloß.
ANSCHRIFT

Richard-Wagner-Stätten Graupa LOHENGRINHAUS
Richard-Wagner-Straße 6
01796 Pirna OT Graupa
Telefon: 03501 461 965-0
E-Mail: wagnerstaetten@pirna.de
ANSCHRIFT

Richard-Wagner-Stätten Graupa
JAGDSCHLOSS
Tschaikowskiplatz 1
01796 Pirna OT Graupa
Telefon: 03501 461 965-0
E-Mail: wagnerstaetten@pirna.de
ÖFFNUNGSZEITEN

Di – Fr: 11 – 17 Uhr
Sa/So/feiertags: 10 – 18 Uhr
ab November an Wochenenden nur bis 17 Uhr
PREISE

Erwachsene: 7,00 €
Ermäßigte: 4,00 €

Bitte erwerben Sie Tickets im Jagdschloß.
ADRESSEN

LOHENGRINHAUS
Richard-Wagner-Straße 6
JAGDSCHLOSS
Tschaikowskiplatz 1
Telefon: 03501 461 965-0
E-Mail: wagnerstaetten@pirna.de