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05.04.2017
Auf die Überholspur wechseln: Mehr Tempo für Pirnaer Ortsteile

Wer gerne schnell im Internet unterwegs ist, kann sich doppelt freuen: Die Telekom baut ihr Netz in den Ortsteilen Bonnewitz und Graupa der Großen Kreisstadt Stadt Pirna aus und erhöht zugleich das Tempo. 1400 Haushalte bekommen bis Jahresende 2017 schnelles Internet. Das neue Netz wird so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Auch das Streamen von Musik und Videos oder das Speichern in der Cloud wird bequemer. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Dazu wird das Unternehmen drei Kilometer Glasfaser verlegen und 10 Verteiler umrüsten oder neu aufstellen und mit moderner Technik ausstatten.
„Die Telekom wertet mit der geplanten Investition nicht nur unsere Stadt, sondern jedes einzelne Grundstück im Ausbaugebiet auf“, sagt Klaus-Peter Hanke, Oberbürgermeister von Pirna. „Ein schneller Internet-Anschluss gehört heute zu den wichtigsten Forderungen, die von Bürgerinnen und Bürgern an uns als Politiker gestellt werden.
„Wir investieren Jahr für Jahr rund vier Milliarden Euro in den Netzausbau in Deutschland. So treiben wir auch in Pirna die Digitalisierung voran,“ sagt Kai Gärtner, Regiomanager der Telekom für den Breitband-Ausbau im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. „Unser Netz wächst täglich. Mit mehr als 400.000 Kilometern betreibt die Telekom bereits heute das größte Glasfasernetz in Deutschland. Zum Vergleich: Das deutsche Autobahnnetz ist insgesamt 13.000 Kilometer lang.“
Auf der Strecke zwischen der örtlichen Vermittlungsstelle und dem Verteiler wird das Kupfer- durch Glasfaserkabel ersetzt. Das sorgt für erheblich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Die Verteiler werden zu Multifunktionsgehäusen (MFG) umgebaut. Die großen grauen Kästen am Straßenrand werden zu Mini-Vermittlungsstellen. Im MFG wird das Lichtsignal von der Glasfaser in ein elektrisches Signal umgewandelt und von dort über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. Um die Kupferleitung schnell zu machen, kommt Vectoring zum Einsatz. Diese Technik beseitigt elektromagnetische Störungen. Dadurch werden beim Hoch- und Herunterladen höhere Bandbreiten erreicht. Es gilt die Faustformel: Je näher der Kunde am MFG wohnt, desto höher ist seine Geschwindigkeit.


        



02.02.2017
BÄREN STARKE KINDER

Der erste Kurs startet am Dienstag, 07.03.2017 um 16 Uhr in der Physiotherapie Scharfe auf dem August-Röckel-Ring.

Im Kurs "Bären Starke Kinder" lernen Kinder und Jugendliche einen geeigneten Umgang mit eigenen und fremden Aggressionen. Im heutigen Schulalltag wird es für Kinder immer wichtiger, sich in Konflktsituationen angemessen abzugrenzen und situationsbezogen richtig zu reagieren.
Darum sind in diese Trainingseinheiten, neben dem für Kinder und Jugendliche geeigneten, praktischen Selbstverteidigungstraining, auch vertiefende Grundelemente der Gewaltprävention integriert. Dadurch wird die Körperwahrnehmung geschult und ein solides Selbstbewusstsein aufgebaut. Mädchen und Jungen werden zusammen geschult, was einen respektvollen und disziplinierten Umgang miteinander fördert und fordert.
Ab 5 Jahre, offener Kurs
Interessenten kontaktieren bitte die Physiotherapie Scharfe.
Telefon: 03501 5062160


        


http://www.physio-scharfe.de

01.02.2017
"Graupaer Geschichte und Gerschichten"

Heft II der "Graupaer Geschichte und Gerschichten" ist erschienen. Auf 56 Seiten stellt der Heimatverein Graupa den Naturlehrpfad und die Bäume des Jahres vor. Käuflich zu erwerben für 4,50 € im Kosmetikstudio Ester Müller, R.-Wagner-Str. 17

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25.01.2017
Historisches Windrad in Graupa

Seit Dezember 2016 dreht sich oberhalb des Dorfplatzes Kleingraupa ein historisches Windrad.
Die Tischlerei Haasemann hat diese so genannte Windpumpe vor einigen Jahren aus Söbrigen erworben und somit von der Verschrottung gerettet. Lange Jahre war dieses technische Denkmal ein Wahrzeichen von Söbrigen.
Nach umfangreicher Restauration und Klärungen zur Standortgenehmigung dreht es sich jetzt am Borsberghang. Gebaut wurde es zwischen 1900 und 1905 von der Firma Carl Reinsch in Dresden und diente einer kleinen Gärtnerei zur Wasserversorgung.
Vielen Dank für die Erhaltung des Denkmals und Aufstellung in Graupa.


Image: 58887f743f003.Historisches Windrad in Graupa.doc.jpg